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Vorfeldorganisationen in Niedersachsen

Liberale Hochschulgruppe Niedersachsen

Walter-Gieseking-Str. 22
30159 Hannover

Telefon: 05 11 - 2 80 71 27
Fax: 05 11 - 2 80 71 25

E-Mail: hollmichel@lhg-niedersachsen.de
Web:     https://www.lhg-niedersachsen.de/

Vorstand der Liberalen Hochschulgruppe Niedersachsen

Christian Hollmichel

Landesvorsitzender LHG

Bilal Benmaghnia

Stellvertretender Vorsitzender Liberale Hochschulgruppe

  •  

Lion Cassens

Stellvertretender Vorsitzender Liberale Hochschulgruppe

Helge Gülzau

Stellvertretender Vorsitzender Liberale Hochschulgruppe

E-Mail

Die Liberalen Hochschulgruppen Niedersachsens

Chancengerechtigkeit, Digitalisierung, Individualisierung und Fortschritt sind die Punkte, die uns bei der Gestaltung der Hochschulpolitik besonders am Herzen liegen. Dabei ist für uns selbstverständlich: Gewählt wurden und werden wir um die Situation an den Hochschulen zu verbessern – Der AStA ist eine Studentenvertretung Aller. Wir sind deshalb von dem Konzept überzeugt Veranstaltungen und Projekte möglichst vom AStA auf studentische Initiativen auszulagern und diese zu unterstützen.

 Hochschulen sind sowohl durch ihre Forschung, als auch durch ihre Lehre ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor für Deutschland als „INNOVATION NATION“. Um die internationalen Herausforderungen zu bewältigen, muss Deutschland die Technologieoffenheit und Freiheit von Lehre und Forschung sichern und weiter stärken – Unser Ziel: Weltbeste Bildung für weltbeste Studis. Besonders wichtig ist die Selbstbestimmtheit und die Individualisierung des Studiums und des studentischen Alltags. Jedem Studenten sollte es freistehen, einen Nebenjob auszuüben oder sich anderweitig zu engagieren. Steht dies im Konflikt mit den Vorlesungszeiten, so muss es möglich sein eine Aufzeichnung der Vorlesung online abzurufen - Digitalisierung als Mittel und als Notwendigkeit zur Qualifizierung.

Eine Vereinheitlichung von Hochschulstandards hat nicht nur bundesweit, sondern auch landesweit zu erfolgen. Hierzu streben wir eine Vereinheitlichung der Korrekturbögen von Klausuren, aber auch der Abschlussprüfungen an. Nur so kann ein Student transparent nachvollziehen, ob die Vergabe seiner Note gerechtfertigt war. Oberste Priorität bei der Vereinheitlichung von Standards muss es sein, jegliche partielle Herabsetzung auszuschließen. Die fehlende Vereinheitlichung des Abiturs ist, insbesondere beim „numerus clausus“, als Kriterium für die Studienplatzvergabe problematisch und als einziges Kriterium abzulehnen.

Trotz der oben allgemein formulierten Ziele sind die Situationen an Niedersachsens Hochschulen sehr individuell, weshalb sich auch die Ziele unserer Hochschulgruppen situationsbedingt unterscheiden. Ziel des Landesverbandes ist, es die Ortsverbände bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen und einen programmatischen Konsens zu bilden, um die Hochschulpolitik Niedersachsens in Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion im Sinne der Studenten mitzugestalten.